Monopol
Freitag, 12. März 2010 06:11 Uhr
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Deutschen Gesellschaft für Fotografie

Ihr Kollege Richard Avedon stellte ihr einmal ein poetisches Zeugnis aus: „Sie bringt mich zum Lachen, sie bricht mir das Herz. Sie ist moralisch. Sie ist all das, was ein Fotograf sein sollte.“ Sie ist, kurz gesagt, preiswürdig. Die in Ungarn geborene Sylvia Plachy, die als Kind in den 50er-Jahren auf abenteuerlichen Wegen nach Amerika kam und seither dort lebt, erhält den Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie (DPGh).

 

„Ihre Bildwelt ist poetisch und melancholisch, zugleich oft witzig oder gar skurril und bisweilen auch ernüchternd, aber immer bewegend“, heißt es in der Begründung der Jury. Der Mutter des Hollywood-Schauspielers Adrien Brody wird die Auszeichnung am 6. Februar im Berliner Willy-Brandt-Haus verliehen. Die Begleitausstellung „Waiting“ läuft dort bis zum 28. März.

 

Mehr Informationen unter www.dgph.de

03.02.2010
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