Monopol
Dienstag, 09. Februar 2010 06:37 Uhr
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Nr. 1/2010 Januar
„Stress findet statt  ...“
... sagt Albert Oehlen über seine Bilder. Nur so hat er die Malerei seit über 30 Jahren immer wieder an ihre Grenzen treiben können. Sebastian Frenzel traf den Künstler, der zurzeit mit einer Ausstellung in Paris und einer großen Monografie geehrt wird, in seinem Schweizer Atelier. Ihre Themen: Das Schöne im Hässlichen, Punk, das Erbe der Konzeptkunst und der eine Sound, der alle glücklich macht
Nr. 1/2010 Januar
Tomás Saraceno entwirft schwebende Städte. Seine Gehilfen: Spinnen und Seifenblasen. Seine Disziplinen: Architektur, Wissenschaft und Kunst. Alles darf bei der Entwicklung der Konstruktionen eine Rolle spielen – außer das Wort Utopie
Nr. 1/2010 Januar
Die besten Ideen kommen unterwegs. Zdenek Felix saß im Oktober 2007 in der Londoner U-Bahn und ließ die Arbeiten von Goshka Macuga Revue passieren, die ihn auf der Frieze Art Fair gefesselt hatten. Auf der Circle Line fahren die Pendler Westbound ...
Nr. 1/2010 Januar
Unsere Kolumnistin kennt im Januar nur ein Ziel: Die große Barockausstellung im Museo Madre mit Beiträgen von Jeff Koons, Matthew Barney, Cindy Sherman und vielen mehr. Was Sie davor und danach in Neapel machen wird, steht hier
Nr. 1/2010 Januar
Vier nackte Prostituierte, die Körper und Gesichter kantig und wie afrikanische Stammesmasken dargestellt – das Bild „Les Demoiselles d’Avignon“ ist nicht nur eines der bekanntesten von Picasso, es markiert auch den ...
Nr. 1/2010 Januar
Wenn Peter Weibel von der 2003 verstorbenen Wienerin spricht, spart er nicht mit Superlativen: „Birgit Jürgenssen ist das Missing Link, das endlich entdeckt wird für die Geschichte nicht nur des österreichischen Feminismus zwischen Maria ...
Nr. 1/2010 Januar
„Die Zeit ist reif“, raunt die Stimme des Philosophen, sie beklagt den Bankrott der „klassischen Schulungsformen“: Peter Sloterdijk liefert zwar nur eine Grußbotschaft via Tonband, befindet sich in Gedanken jedoch ganz bei ...
Nr. 1/2010 Januar
Riesige Löcher in Museumswänden, ein Krater bei Gavin Brown, die hyperrealistische Tapezierung einer Gruppenausstellung bei Tony Shafrazi: All das zeugt von dramatischer Destruktivität. Die Erwartungen waren daher hochgeschraubt, als sich ...
Nr. 1/2010 Januar
Die Partymesse entdeckt die Langsamkeit: Die Art Basel/Miami Beach gibt zum Jahreswechsel einen positiven, aber nüchternen Ton für 2010 an
Nr. 1/2010 Januar
Nicht nur Warhol ist immer für einen Spitzenpreis gut: Trotz gedämpfter Erwartungen waren die Novemberauktionen zeitgenössischer Kunst in New York ein Erfolg – die wichtigsten Ergebnisse

 
 
 
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